Akupunktur
Akupunktur ist bei Gelenk- und Rückenschmerzen eine gut wirksame Methode. Dies ist inzwischen wissenschaftlich belegt.
Schmerz ist nach Sicht der TCM eine Blockade des Qi-Flusses. Man kann sich einen Akupunkturpunkt als Kanalschacht vorstellen an dem durch eine Nadel Verstopfungen gelöst werden können.
Besonders gut eignet sie sich zur Ergänzung der Manuellen Therapien wenn Ausstrahlungen im Meridianverlauf zu finden sind (z.B. Ischias-Syndrom).
Auch ist sie bei akuten Rückenschmerzen sinnvoll, bei denen die Manuelle Therapie kontraindiziert ist.
Gestochen werden sog. Dawos Punkte (Da wo's weh tut), und dazu passende
Fernpunkte an Armen und Beinen.
Rein als Akupunkturtherapie sollten ca. 6-10 Sitzungen veranschlagt werden.
Bewährt hat sich Akupunktur in meiner Praxis auch bei Erkrankungen der Atemwege, insbesonders bei chronischer Sinusitis, sowie Kopfschmezen verschiedenster Art, und Funktionellen Magen- Darmproblemen.
Weitere Informationen zur Akupunktur unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Akupunktur
TDP-Lampe (China-Lampe)
Was Akupunktur nicht zu heilen vermag, kann Wärme heilen.
(Chin. Weisheit)
In China gehört die TDP Minerallampe zum Krankenhausstand, denn
sie enthält 33 Mineralstoffe, die in der schwarzen Platte enthalten sind.
Diese Mineralien-Platte entsendet elektromagnetische Wellen einer ganz besonderen Bandbreite, die in ihrer Intensität und Wellenlänge den elektromagnetischen Wellen, die jeder Körper abgibt, entsprechen. Dies erleichtert die Absorption der Wellen durch den Körper und übertrifft in der Wirkung bei weitem die herkömmlichen Infrarotlampen und Mikrowellengeräte.
Unter Hitzeeinwirkung von fast 300 Grad Celsius produziert TDP ein Spektrum elektromagnetischer Wellen, die elementare Energieinformationen tragen und einen umfassenden biologischen Effekt auf alle Organe ausüben.
Ähnlich wie bei der Akupunktur wird der gestörte Energiefluss in den Meridianen gestärkt und erneuert. Die Wirkungsweise ist ähnlich wie bei der Moxa-Therapie.
Neuraltherapie
Quaddeltherapie
Die Quaddeltherapie als Teil der Neuraltherapie ist dadurch gekennzeichnet, dass bei ihrer Anwendung die lokalen Anästhetika aussschließlich in die Haut und nicht tiefer injiziert werden.
Wie funktioniert die Quaddeltherapie?
Durch die Injektion des lokalen Betäubungsmittels (oder auch eines pflanzlichen Mittels) in die Haut bilden sich die Quaddeln. Die behandelten Hautbezirke überwärmen sich rasch und werden rot. Diese Überwärmung bewirkt eine unmittelbare Lockerung der Muskulatur. Kurz nach dem Setzen der Spritze kann der Behandler die betroffene Stelle zusätzlich durch tastende und drückende Handbewegungen behandeln.
Die Quaddeln werden in Reihen oder Bereichen gesetzt, so zum Beispiel bei Kreuzschmerzen links und rechts der Wirbelsäule, wobei man die örtlichen Akupunkturpunkte berücksichtigen sollte. Die Hautquaddeln beeinflussen dann den Schmerz in der Tiefe.
Die Quaddeln können aber auch auf tiefsitzende Organe beeinflussen. Weil die inneren Organe an der Hautoberfläche eigene Bezirke besitzen, mit denen sie in Verbindung stehen, die so genannten Head'schen Zonen, bewirkt zum Beispiel eine Quaddelung der Gallenblasenzone eine verbesserte Regulierung der Gallenblase.
Wo wird die Quaddeltherapie eingesetzt?
Die Quaddeltherapie als Teil der Neuraltherapie wird insbesondere bei akuten Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt, wie zum Beispiel bei
Hexenschuss
Ischias
Kopfschmerzen
Migräne
Nackenschmerzen, Nackenverspannungen.
Außerdem hat sie sich als hilfreich erwiesen bei verschiedenen ortophädischen Erkrankungen (z.B. Tennisellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Wirbelsäulenerkrankungen und viele mehr).
Was wird bei der Neural- und Quaddeltherapie gespritzt?
Verwendet werden lokale Betäubungsmittel, wie sie auch der Zahnarzt einsetzt, also Procain und Lidocain. Bei Überempfindlichkeiten gegen diese Wirkstoffe können auch homöopathische Ampullen wie zum Beispiel Arnika eingesetzt werden.